Augustherzchen

Augustherzchen

Augustherzchen#1: Yokoyama Hideo – 64: Unter dem Aktenzeichen 64 geht 1989 in Tokio der Fall eines siebenjährigen vermissten Mädchens ein. Fünf Tage hoffen und bangen die Eltern um das Leben des kleinen Mädchens, vergebens. 14 Jahre später verschwindet die Tochter eines Pressesprechens des Polizeireviers, Mikami findet zum Fall 64 ein geheimes Memo und stößt damit eine Tür auf, die besser für immer verschlossen geblieben wäre.

Augustherzchen#2: Smith Henderson – Montana: Pete ist Sozialarbeiter im ländlichen Montana wo er jeden Tag mit dem täglichen Elend in den sozialen Brennpunkten konfrontiert wird, dabei steht er immer zwischen dem Gesetzt und seinen Schützlingen und versucht in dieser harten Welt zu überleben. Ein Roman der besonders wegen seiner realistischen Sichtweise auf die Amerikanische Landbevölkerung überzeugt.

Augustherzchen #3: Kathrin Weßling – Super und dir?: Marlene Beckmann ist 31 Jahre alt und hat alles im Griff, sie ist vollständig zufrieden. Doch dann tritt sie einen neuen Job als Social-Media-Managerin an und ihr ganzes Leben gerät aus den Fugen. Kathrin Weißling beschreibt eine gnadenlose ehrliche Welt, in der jeder entsetzlich und fast unbedeutend ist.

Augustherzchen #4: Nadifa Mohamed – Der Garten der verlorenen Seelen: Drei Heldinnen und die Geschichte ihres Überlebens – ein kraftvoller, aufwühlender Roman aus Somalia. Nadifa Mohamed erzählt authentisch von Solidarität und Menschlichkeit in Zeiten des Krieges.

Augustherzchen #5: Daniel Anselme – Adieu Paris: Paris, Weihnachten 1956: Drei Soldaten kehren für ein paar Tage aus dem Algerienkrieg zurück. Wie Fremde in der eigenen Stadt schlagen sie sich in den Cafés an der Rive Gauche die Nächte um die Ohren, verzweifelt auf der Suche nach einer Möglichkeit, dem unausweichlichen Schicksal des Krieges zu entgehen. Doch der Tag ihrer Rückkehr in die Hölle nähert sich unaufhaltsam.