Marit empfiehlt – Jason Reynolds: Long Way Down

»›Long Way Down‹ ist nicht nur hochspannend, sondern auch noch in Versen geschrieben – das sorgt für eine andere Atmosphäre«, sagt unsere Jungrezensentin Marit zu Jason Reynolds bisher ungewöhnlichstem Titel, der für den Deutschen Jugendbuchpreis 2020 nominiert ist. Reynolds hat sich bereits mit ›Ghost‹ und den Nachfolgebänden einen Namen in der Jugendbuchszene gemacht.

Wieder beschreibt Reynolds in ›Long Way Down‹ die Geschichte eines Jungen aus einfachen Verhältnissen – eines Jungen namens Will, der seinen Bruder verloren hat. Er wurde erschossen und Will ist mit dem Fahrstuhl auf dem Weg ins Erdgeschoss, von wo er sich aufmachen will, ihn zu rächen. Aber dort auf dem Weg nach unten geht ihm vieles durch den Kopf und unten ist er sich nicht mehr so sicher, ob er wirklich tun möchte, was er zu tun geplant hat.

»Ein grandioses und schonungsloses Buch. Schulnote: 1«, resümiert Marit.