Die Nominierten für die Leipziger Buchmesse 2021!

Bild von den nominierten Büchern

Die Leipziger Buchmesse fand auch in diesem Jahr leider nur digital statt. Trotzdem wird es auch 2021 einen Preis der Leipziger Buchmesse geben, der am 28.05.2021 verliehen wird. Nomierte gibt es in den Kategorien „Belletristik“, „Sachbuch“ und „Übersetzung“. Die Bücher finden Sie selbstverständlich bei uns im Laden.

Die Nominierten im Bereich „Belletristik“:
Iris Hanika: „Echos Kammern“, Literaturverlag Droschl
Judith Hermann: „Daheim“, S. Fischer Verlag
Christian Kracht: „Eurotrash“,Kiepenheuer & Witsch
Friederike Mayröcker: „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“, Suhrkamp Verlag
Helga Schubert: „Vom Aufstehen“, dtv

Die Nominierten im Bereich „Sachbuch“:
Heike Behrend: „Menschwerdung eines Affen. Eine Autobiografie der ethnografischen Forschung“, Verlag Matthes & Seitz
Dan Diner: „Ein anderer Krieg. Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg“, Deutsche Verlags-Anstalt
Michael Hagner: „Foucaults Pendel und wir. Anlässlich einer Installation von Gerhard Richter“, Verlag Walther König
Christoph Möllers: „Freiheitsgrade. Elemente einer liberalen politischen Mechanik“, Suhrkamp Verlag
Uta Ruge: „Bauern, Land. Die Geschichte meines Dorfes im Weltzusammenhang“, Verlag Antje Kunstmann

Die Nominierten im Bereich „Übersetzung“:
Ann Cotten – übersetzte aus dem Englischen „Pippins Tochters Taschentuch“ von Rosmarie Waldrop
Frank Heibert und Sonja Finck – übersetzten aus dem Französischen (Québec) „Der große Absturz. Stories aus Kitchike“ von Louis-Karl Picard-Sioui
Hinrich Schmidt-Henkel – übersetzte aus dem Norwegischen „Die Vögel“ von Tarjei Vesaas
Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren – übersetzten aus dem Englischen „USA-Trilogie. Der 42. Breitengrad / 1919 / Das große Geld“ von John Dos Passos
Timea Tankó – übersetzte aus dem Ungarischen „Apropos Casanova. Das Brevier des Heiligen Orpheus“ von Miklós Szentkuthy