Segeberger Kulturkalender
Informationen zu kulturellen Veranstaltungen in und um Bad Segeberg
„Dein Leben“
Soloprojekt mit dem Songwriter Michael Bügling
Konzert im Lokschuppen
Segebergs feinste Exen geben sich die Ehre:
Milchwald (Drone/Metal)
Skepsis (Metal)
Das Heinrich-Manöver (Live Hip-Hop)
Holzwäg (Ultimate Punk)

(c) Skepsis Band
„Dazugehören, lose“ – Collagierte Zeichnungen
Der Segeberger Kunstverein lädt zur Vernissage ein – Rendsburger Künstlerin Iris Menges lässt ihre Arbeiten oftmals durch schnelle Studien – möglichst blind oder mit linker Hand – entstehen, um die üblichen Gestaltungsgewohnheiten frei und intuitiv zu durchbrechen.
Ihre Technik, die Collage, basiert auf der Auswahl von farblich unterschiedlichen Papieren und Pappen. Sie werden ausgeschnitten oder ausgerissen und szenisch auf mit Acryl bemalten Malpappen wieder zusammengefügt. Iris Menges beobachtet intensiv ihre unmittelbare Umgebung, vor allem ihre Mitmenschen und lässt somit Alltagssituationen entstehen.
„Dazugehören“ heißt das Thema dieser Ausstellung, das sie mit dem hinzugefügten „lose“ zugleich hinterfragt. Sie will, dass der Betrachter oder die Betrachterin sich in diesen alltäglichen Situationen wiedererkennt, sich verstanden fühlt – und vielleicht dazu gehört.
Ausstellungsdauer: 1. bis 29. März 2026
Öffnungszeiten: Fr/Sa 15 – 18 Uhr, So 11 – 18 Uhr
LINSE – Amrum
Coming-of-Age-Film
Regie: Fatih Akin
mit: Jasper Billerbeck (Nanning) · Laura Tonke (Hille Hagener) · Lisa Hagmeister (Tante Ena) · Kian Köppke (Hermann) · Lars Jessen (Opa Arjan)
Deutschland 2024 | 93 Minuten | ab 12
Ein zwölfjähriger Junge versucht in den letzten Kriegstagen auf der Nordseeinsel Amrum, für seine Mutter ein Stück Weißbrot mit Butter und Honig aufzutreiben, wofür er die raren Zutaten bei den Insulanern eintauschen muss. Auf seiner Tour bemerkt er, wie tief die ideologische Spaltung die Menschen entzweit. Der Film nach den Jugenderinnerungen von Hark Bohm lebt von seinen stimmungsvollen Bildern und einem prägnanten Darstellerensemble. Die Grausamkeit der Kriegsjahre und die Gräueltaten des NS-Regimes blitzen nur am Rande auf. Als erzählerische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus funktioniert er deshalb nur bedingt, als kurzweiliger, stimmungsvoll gefilmter Jugendfilm aber durchaus. – Ab 14.
Frauenleben – Frauenspuren: Christine von Halle
Dieses Mal steht eine Frau aus dem 16. Jahrhundert im Mittelpunkt, Christine von Halle. Sie war verheiratet mit Heinrich Rantzau und nahm für ihre Zeit eine ganz besondere Rolle ein. Anlässlich des Internationalen Frauentages begeben wir uns auf Spurensuche dieser emanzipierten Frau, die Ehe- und Geschäftsfrau sowie Mutter von 12 Kindern war, und stellen Bezüge zur heutigen Rolle der Frau und Gleichberechtigung her.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Fauré: Requiem
Poulenc: Orgelkonzert
Bach: Fantasie und Fuge g-moll, BWV 542
Die Kantorei St. Nikolai (Plön) und der Segeberger Bachchor führen mit dem Segeberger Sinfonieorchester und weiteren „instrumentalen Gästen“ unter der Leitung von KMD Henrich Schwerk und KMD Andreas J. Maurer-Büntjen die bedeutenden Werke der Romantik und des Impressionismus auf.
Karten gibt hier: www.eventim-light.com sowie an der Abendkasse, die um 16.15 Uhr öffnet.
Das Requiem von Gabriel Fauré zählt zu den einfühlsamen tröstenden Trauermusiken der französischen Romantik. Wir orientieren uns an der Frühfassung von 1888, die nur für tiefe Streicher, Solovioline, Pauke, Harfe und Orgel gesetzt ist.
Eröffnet wird das Konzert mit Bachs „Fantasie und Fuge in g-moll“ BWV 542, welches auf Bachs Hamburgreise 1720 zum ersten Mal erklang. In der Fantasie erklingen wechselweise zwei Hauptmotive, die gegensätzlich zueinander stehen. Das Fugenthema weist Bezüge auf ein niederländisches Volkslied auf.
Dem schließt sich Francis Poulenc’s „Konzert für Streicher, Pauke und Orgel“ an, welches er 1938 als Auftragskomposition seiner Mädzenin Prinzessin Edmond de Polignac anfertigte. Die Bezüge zu der Fantasie von Bach sind kaum zu überhören…
Das Konzert spiegelt die Zerrissenheit der Passionszeit wider in dem wir die Leidenszeit Jesu bedenken, den Trost, den Jesus noch am Kreuz seinen Mitmenschen versucht hat zu spenden und den Trost, den wir in heutiger Zeit so nötig haben, wenn wir einen geliebten Menschen in unserem Umfeld hergeben müssen.
„Dazugehören, lose“ – Collagierte Zeichnungen
Der Segeberger Kunstverein lädt zur Vernissage ein – Rendsburger Künstlerin Iris Menges lässt ihre Arbeiten oftmals durch schnelle Studien – möglichst blind oder mit linker Hand – entstehen, um die üblichen Gestaltungsgewohnheiten frei und intuitiv zu durchbrechen.
Ihre Technik, die Collage, basiert auf der Auswahl von farblich unterschiedlichen Papieren und Pappen. Sie werden ausgeschnitten oder ausgerissen und szenisch auf mit Acryl bemalten Malpappen wieder zusammengefügt. Iris Menges beobachtet intensiv ihre unmittelbare Umgebung, vor allem ihre Mitmenschen und lässt somit Alltagssituationen entstehen.
„Dazugehören“ heißt das Thema dieser Ausstellung, das sie mit dem hinzugefügten „lose“ zugleich hinterfragt. Sie will, dass der Betrachter oder die Betrachterin sich in diesen alltäglichen Situationen wiedererkennt, sich verstanden fühlt – und vielleicht dazu gehört.
Ausstellungsdauer: 1. bis 29. März 2026
Öffnungszeiten: Fr/Sa 15 – 18 Uhr, So 11 – 18 Uhr
LINSE – Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße
Drama
Regie: Wolfgang Becker
mit: Charly Hübner (Micha Hartung) · Christiane Paul (Paula Kurz) · Leon Ullrich (Alexander Landmann) · Leonie Benesch (Natalie Hartung) · Thorsten Merten (Harald Wischnewsky)
Deutschland 2025 | 113 Minuten | ab 6
Ein vor dem Bankrott stehender Videothekenbetreiber aus Berlin avanciert 2019 durch eine kleine Flunkerei unfreiwillig zum Ex-DDR-Helden und verliebt sich zugleich in eine Staatsanwältin. Er soll als Eisenbahner im Jahr 1984 dafür gesorgt haben, dass eine S-Bahn aus Ost-Berlin mit 127 DDR-Bürgern in den Westen gelangte. Der letzte Kinofilm des 2024 verstorbenen Regisseurs Wolfgang Becker ist eine schwungvolle Filmsatire über einen tragikomischen Hochstapler wider Willen. Die ideenreiche, von einem spielfreudigen Ensemble umgesetzte Komödie setzt markante Akzente, indem sie Auswüchse der Medienindustrie, deutsch-deutsche Empfindlichkeiten und Rituale der Erinnerungskultur kritisch hinterfragt. – Ab 12.
„Dazugehören, lose“ – Collagierte Zeichnungen
Der Segeberger Kunstverein lädt zur Vernissage ein – Rendsburger Künstlerin Iris Menges lässt ihre Arbeiten oftmals durch schnelle Studien – möglichst blind oder mit linker Hand – entstehen, um die üblichen Gestaltungsgewohnheiten frei und intuitiv zu durchbrechen.
Ihre Technik, die Collage, basiert auf der Auswahl von farblich unterschiedlichen Papieren und Pappen. Sie werden ausgeschnitten oder ausgerissen und szenisch auf mit Acryl bemalten Malpappen wieder zusammengefügt. Iris Menges beobachtet intensiv ihre unmittelbare Umgebung, vor allem ihre Mitmenschen und lässt somit Alltagssituationen entstehen.
„Dazugehören“ heißt das Thema dieser Ausstellung, das sie mit dem hinzugefügten „lose“ zugleich hinterfragt. Sie will, dass der Betrachter oder die Betrachterin sich in diesen alltäglichen Situationen wiedererkennt, sich verstanden fühlt – und vielleicht dazu gehört.
Ausstellungsdauer: 1. bis 29. März 2026
Öffnungszeiten: Fr/Sa 15 – 18 Uhr, So 11 – 18 Uhr
