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Segeberger Kulturkalender

Informationen zu kulturellen Veranstaltungen in und um Bad Segeberg

LINSE Filmkunst: Ticket ins Leben

Datum: 21.07.2026

Uhrzeit: 17:00 & 20:00

Ort: CinePlanet 5, Oldesloer Straße 34 Bad Segeberg

Kosten: 10,00€

Romantische Komödie
Regie: Jean-Pierre Améris
mit: Gérard Darmon (Antoine Toussaint) · Valérie Lemercier (Victoire) · Patrick Timsit (Claude) · Alice de Lencquesaing (Constance) · Aurélien Cavagna (Baptiste)
Frankreich 2025 | 91 Minuten | ab 6

CinePlanet5, Oldesloer Straße 34

Ein alternder Sänger mit gesundheitlichen Problemen reist in die Schweiz, wo er sein Leben durch assistierten Suizid beenden lassen will. Auf der Fahrt wird er im Zug von einer redseligen Frau in Beschlag genommen, die ihm auch nach der Ankunft weiter an seine Fersen heftet. Als sie hinter sein Geheimnis kommt, setzt sie alles daran, sein Vorhaben zu verhindern. Klassische Romantikkomödien-Strukturen verbinden sich in dem Film mit dem Ernst von Themen wie Krankheit und Einsamkeit zu einer überzeugenden Mischung. Neben unterhaltsamem Wortwitz und Slapstick setzt er auf eine lebensbejahende Grundhaltung, die auch für anrührende Momente sorgt. – Ab 14.

Orgelführung mit Karin Lorenz

Datum: 25.07.2026

Uhrzeit: 12:00

Ort: Marienkirche Bad Segeberg

Kosten: kostenlost, Spenden willkommen

Die neue Winterhalter-Orgel in der Marienkirche begeistert Bad Segeberg bereits seit Mai 2025. Nun bietet sich die Möglichkeit, das besondere Instrument aus einer ganz anderen Perspektive kennzulernen. Karin Lorenz stellt die beeindruckende Orgel in Wort und Ton vor und ermöglicht einen ganz besonderen Blick hinter die Kulissen.

Der Eintritt ist frei, um Spenden zugunsten der Kirchenmusik wird gebeten.

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 26.07.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Kunsthalle Otto Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 02.08.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Villa Flath, Bismarckallee 5, 23795 Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr

Konzert des Schleswig-Holstein-Musikfestivals: »Höfisches Musikfest«

Datum: 04.08.2026

Uhrzeit: 19:30

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: € 49 / € 39 / € 29 / € 10

»Höfisches Musikfest« – Werke aus der Stockholmer »Düben-Sammlung« von Dieterich Buxtehude, Johann H. Schmelzer u. a.
Royaler Glanz
Besetzung
Michaelis Consort

Königin Christina, die 1644 Schwedens Thron bestieg, war nicht nur eine der interessantesten und rätselhaftesten historischen Persönlichkeiten – sie verstand es auch, das kulturelle Hofleben in Stockholm zu revolutionieren. Als großzügige Kunstmäzenin engagierte sie Musiker aus ganz Europa, und die Königlich Schwedische Hofkapelle genoss bald über die Grenzen des Landes hinaus hohes Ansehen. Über vier Generationen bekleidete die Familie Düben das Hofkapellmeisteramt und legte eine Sammlung von Kompositionen aus verschiedensten europäischen Ländern an. Damit entstand eine der bedeutendsten Originalquellen für musikalische Werke des 17. Jahrhunderts. Welch ein spektakulärer Schatz mit dieser »Düben-Sammlung« vorliegt, zeigt das versierte »Michaelis Consort« in zwei Konzerten im August. Mit historischem Instrumentarium und viel Leidenschaft begeben sich die Alte-Musik-Spezialisten auf klangliche Schatzsuche und lassen hörbar werden, wie facettenreich das Repertoire der Hofkapelle eingesetzt wurde: zur festlichen Ankündigung der Königin, zur Unterhaltung oder auch zur inneren Einkehr.
Gefördert von der Initiative Wirtschaft & Musik

„Geistliche Musik zur Marktzeit“: Violine und Orgel

Datum: 08.08.2026

Uhrzeit: 11:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Eintritt frei / Um Spende wird gebeten

Gabriele Haubner (Schwester von Kirchenmusiker Andreas J. Maurer-Büntjen) und KMD Andreas J. Maurer-Büntjen gestalten die musikalische Andacht mit Werken von Pärt, Rheinberger und Bach.

Konzert mit dem Planorbis-Quartett

Datum: 08.08.2026

Uhrzeit: 19:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Abendkasse: 12 €

Das Planorbis-Quartett gestaltet zusammen mit einer Schauspielerin einen unvergesslichen Abend mit Szene aus der Natur, Musik von bekannten und noch nicht bekannten Epochen quer durch Europa.

Karten gibt es nur an der Abendkasse, die um 18.15 Uhr öffnet.

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 09.08.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Kunsthalle Otto Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr

Geistliche Musik zur Marktzeit: Lateinische Barockmusik

Datum: 15.08.2026

Uhrzeit: 11:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Eintritt frei / Um Spende wird gebeten

Anne Friedemann (Altstimme), Martin Friedemann (Oboe d’amore) und KMD Andreas Maurer-Büntjen (Orgel und Bass Cantus firmus) führen Arien und Recitative verschiedener Barockkomponisten auf. Es erklingen in lateinischer Sprache Werke von J. S. Bach, G. F. Händel, J. D. Zelenka, A. Vivaldi und A. Campra.

Akkordeon-Solokonzert „Akkordeon Total! Von Klassik bis A. Piazzolla“

Datum: 15.08.2026

Uhrzeit: 19:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Abendkasse: 15 €

Ein besonderes Hörerlebnis verspricht das Akkordeon-Solokonzert „Akkordeon Total! Von Klassik bis A. Piazzolla“ am Samstag, 15. August 2026 um 19 Uhr in der Marienkirche, Kirchplatz 5, 23795 Bad Segeberg. Zum Gast ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, u.a. zweifacher Deutscher Akkordeonmeister (der einzige in Deutschland) Alexandre Bytchkov. Musiker spielt Werke von J.S. Bach, F. Schubert, A. Vivaldi, Z. de Abreu, A. Piazzolla, R. Galliano und mehr.

Der Künstler lebt mit seiner Familie in Mainz und arbeitet als freier Dozent im Peter-Cornelius-Konservatorium.
Innerhalb kurzer Zeit hat er sich auch in Deutschland einen Namen als herausragender Musiker gemacht.

Karten gibt es nur an der Abendkasse, die um 18.15 Uhr öffnet.