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Segeberger Kulturkalender

Informationen zu kulturellen Veranstaltungen in und um Bad Segeberg

Geistliche Musik zur Marktzeit: Überraschungspaket mit Stimme – Saite – Luftstrom

Datum: 06.06.2026

Uhrzeit: 11:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Eintritt frei / Um Spende wird gebeten

Renate Stahnke und Freunde gestalten die musikalische Andacht mit verschiedenen Werken für verschiedene Instrumente.

Orchesterkonzert mit Solist:innen der Kreismusikschule Segeberg

Datum: 06.06.2026

Uhrzeit: 19:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Eintritt frei / Um Spende wird gebeten

Das Segeberger Sinfonieorchester gestaltet ein Konzert mit jungen Solist:innen der Kreismusikschule Segeberg.
Es erklingen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart („Prager Sinfonie“, 2. Satz aus dem Klavierkonzert Nr. 23 – KV 488), Clara Schumann (1. Satz aus dem Klavierkonzert Op. 7), Alexandre Guilmant („Méditation über Stabat mater“, Morceau Symphonique“) sowie Pequeña Czarda von Pedro Iturralde.

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 07.06.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Kunsthalle Otto Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr

Jehona Kicaj liest „ë“

Datum: 11.06.2026

Uhrzeit: 20:00

Ort: Buchhandlung "Das Druckwerk", Kurhausstraße 4, 23795 Bad Segeberg

Kosten: VVK: 13,-€ / 16,-€

ë war auf der Shortlist zum Deutschen Buchpreis

Ein stilles und zugleich sprachmächtiges Buch, das vom Verlust der Heimat durch Krieg, von Schmerz und Sprachverlust erzählt. In diesem ergreifenden Debüt findet die Autorin eine großartige eigene Sprache.Der ungewöhnliche Titel »ë« steht für einen Buchstaben, der in der albanischen Sprache eine wichtige Funktion hat, obwohl er meist gar nicht ausgesprochen wird. Als Kind von Geflüchteten aus dem Kosovo ist die Erzählerin auf der Suche nach Sprache und Stimme. Sie wächst in Deutschland auf, geht in den Kindergarten, zur Schule und auf die Universität, sucht nach Verständnis, aber stößt immer wieder auf Zuschreibungen, Ahnungslosigkeit und Ignoranz.Als der Kosovokrieg Ende der 90er-Jahre wütet, erlebt sie ihn aus sicherer Entfernung. Doch auch in der Diaspora sind Krieg und Tod präsent – sie werden nur anders erlebt als vor Ort.Der Roman »ë« erzählt von dem in Deutschland kaum bekannten Kosovokrieg und erinnert an das Leid von Familien, die ihre Heimat verloren haben, deren ermordete Angehörige anonym verscharrt wurden und bis heute verschollen oder nicht identifiziert sind. Eine Vergangenheit, die nicht vergehen kann, weil sie buchstäblich in jeder Faser des Körpers steckt, wird von Jehona Kicaj im wahrsten Wortsinn zur Sprache gebracht.

5. Segeberger Ukulele-Tag mit Gruppen und Solisten aus nah und fern

Datum: 13.06.2026

Uhrzeit: 10:00 - 24:00

Ort: Fußgängerzone, Gemeinschaftsschule Seminarweg, Café Ludwigs, Central-Gasthof, Spätschicht

Kosten: kostenlos

Straßenmusik, Kneipenmusik, Jamsession – für alle, die Freude am Gute-Laune-Instrument haben.

Am Samstag, 13. Juni, startet in der Bad Segeberger Fußgängerzone wieder der Segeberger Ukulele-Tag mit Gruppen und Solisten aus nah und fern. Alle sind willkommen, ob blutige Anfänger oder Profis. Wer ins Programm will, sagt Bescheid. Straßenmusik ist auch spontan machbar. Wer noch keine Ukulele hat, sollte sich jetzt eine kaufen, dann könnt ihr schon am 13. Juni nachmittags mitspielen.

Ablauf:
10 bis 13 Uhr Ukulele-Musik in der Fußgängerzone.

15-17 Uhr Uhr: Strum together im Innenhof oder in der Aula der Gemeinschaftsschule am Seminarweg. Seminarweg 5.
Lieder zum Download gibt es auf Anfage, Kontakt s.u.

ab 18 Uhr:Ukulele-Live-Musik in verschiedenen Gaststätten.

anschl. Strum-Out am Café Ludwigs, wo nach Herzenslust miteinander gespielt und gesungen wird.

Anmeldungen und Infos: 0177-7770003 oder detlef-dreessen@web.de.

Geistliche Musik zur Marktzeit: Der Chor Trubadix singt

Datum: 13.06.2026

Uhrzeit: 11:00

Ort: Marienkirche, Kirchplatz 5

Kosten: Eintritt frei / Um Spende wird gebeten

Der Chor „Trubadix“ singt jazzige und „beswingte“ Werke aus den letzten 100 Jahren unter der Leitung von Dr. Anke Rosbach (Klavier und Leitung).

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 14.06.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Kunsthalle Otto Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 21.06.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Kunsthalle Otto Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr

Deutsch genug? – Ira Peter – Lesung und Diskussion

Datum: 26.06.2026

Uhrzeit: 19:30

Ort: Otto-Flath-Kunsthalle, Bismarckstraße 5, 23795 Bad Segeberg

Kosten: VVK: 10,-€ / AK: 12,-€

Russlanddeutsche wählen rechts, sprechen nur russisch und verehren Putin. Ist das wirklich so? Was ist bekannt über die 2,5 Millionen (Spät-)Aussiedlerinnen und Aussiedler und deren Erfahrungen mit Diktatur, Deportation und dem Verlust kultureller Identität? Die russlanddeutsche Journalistin Ira Peter ist mit ihrer Familie als Neunjährige von Kasachstan nach Deutschland übergesiedelt und nimmt uns mit auf eine persönliche und gesellschaftliche Spurensuche. Sie erzählt von der Scham über ihre sowjetische Migrationsgeschichte, dem Gefühl des Unerwünschtseins, sowie den Folgen einer verfehlten Integrationspolitik. Ihr Buch „Deutsch genug? Warum wir endlich über Russlanddeutsche sprechen müssen“ eröffnet neue Perspektiven auf eine oft missverstandene Gruppe und lädt zum Nachdenken über Geschichte, Identität und Integration ein.

IRA PETER wurde 1983 in der Sowjetrepublik Kasachstan geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Sie arbeitet als freie Journalistin unter anderem für Zeit online, FAZ, Frankfurter Rundschau und SWR Radio. Seit 2017 setzt sich die mehrfach ausgezeichnete Journalistin und Podcasterin (Steppenkinder) öffentlich mit russlanddeutschen Themen auseinander. Deutsch genug? ist ihr erstes Buch. Im Herbst 2025 wurde es mit dem Hessischen Landespreis „Flucht, Vertreibung, Eingliederung“ ausgezeichnet.

Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern

Datum: 28.06.2026

Uhrzeit: 14:00 - 17:00

Ort: Kunsthalle Otto Flath, Bismarckallee 5, Bad Segeberg

Kosten: Erwachsene: 4 € / Kinder: freier Eintritt

Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.

Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.

Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr