Segeberger Kulturkalender
Informationen zu kulturellen Veranstaltungen in und um Bad Segeberg
LINSE Filmkunst – Nachbeben (2025)
Drama
Regie: Zinnini Elkington
mit: Özlem Saglanmak (Alex) · Trine Dyrholm (Camilla) · Mathilde Arcel (Emilie) · Olaf Johannessen (Esben) · Anders Matthesen (Karl)
Dänemark 2025 | 92 Minuten | ab 12
Die erfahrene Neurologin Alexandra meistert den hektischen Alltag einer unterbesetzten Station in einem dänischen Krankenhaus – bis ein Fall tragisch endet. Schuldzuweisungen folgen, ihr Selbstvertrauen gerät ins Wanken, und sie muss sich sowohl ihren eigenen Zweifeln als auch dem Leid der Angehörigen stellen.
Geistliche Musik zur Marktzeit: Orgelmusik aus unterschiedlicher Zeit
KMD Henning Münther gestaltet die musikaliche Andacht mit Orgelwerken aus drei Jahrhunderten.
Orgelkonzert: Jorin Sandau (Darmstadt)
Jorin Sandau (Kirchenmusiker in Darmstadt an einer Winterhalter-Orgel!) gestaltet ein Freundschaftskonzert, bei dem wir „Winterhalterianer“ als Community Kontakt halten wollen und dabei den Austausch zwischen den Organisten von Winterhalter-Orgeln nicht zu kurz kommen lassen wollen.
Nähere Infos folgen im 2. Quartal 2026.
Der Eintritt kostet 15,- €, Karten gibt es nur an der Abendkasse, die um 18.15 Uhr öffnet.
Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern
Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.
Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.
Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr
Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern
Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.
Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.
Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr
Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern
Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.
Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.
Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr
Konzert des Schleswig-Holstein-Musikfestivals: »Höfisches Musikfest«
»Höfisches Musikfest« – Werke aus der Stockholmer »Düben-Sammlung« von Dieterich Buxtehude, Johann H. Schmelzer u. a.
Royaler Glanz
Besetzung
Michaelis Consort
Königin Christina, die 1644 Schwedens Thron bestieg, war nicht nur eine der interessantesten und rätselhaftesten historischen Persönlichkeiten – sie verstand es auch, das kulturelle Hofleben in Stockholm zu revolutionieren. Als großzügige Kunstmäzenin engagierte sie Musiker aus ganz Europa, und die Königlich Schwedische Hofkapelle genoss bald über die Grenzen des Landes hinaus hohes Ansehen. Über vier Generationen bekleidete die Familie Düben das Hofkapellmeisteramt und legte eine Sammlung von Kompositionen aus verschiedensten europäischen Ländern an. Damit entstand eine der bedeutendsten Originalquellen für musikalische Werke des 17. Jahrhunderts. Welch ein spektakulärer Schatz mit dieser »Düben-Sammlung« vorliegt, zeigt das versierte »Michaelis Consort« in zwei Konzerten im August. Mit historischem Instrumentarium und viel Leidenschaft begeben sich die Alte-Musik-Spezialisten auf klangliche Schatzsuche und lassen hörbar werden, wie facettenreich das Repertoire der Hofkapelle eingesetzt wurde: zur festlichen Ankündigung der Königin, zur Unterhaltung oder auch zur inneren Einkehr.
Gefördert von der Initiative Wirtschaft & Musik
„Geistliche Musik zur Marktzeit“: Violine und Orgel
Gabriele Haubner (Schwester von Kirchenmusiker Andreas J. Maurer-Büntjen) und KMD Andreas J. Maurer-Büntjen gestalten die musikalische Andacht mit Werken von Pärt, Rheinberger und Bach.
Konzert mit dem Planorbis-Quartett
Das Planorbis-Quartett gestaltet zusammen mit einer Schauspielerin einen unvergesslichen Abend mit Szene aus der Natur, Musik von bekannten und noch nicht bekannten Epochen quer durch Europa.
Karten gibt es nur an der Abendkasse, die um 18.15 Uhr öffnet.
Übermensch – Skulpturen von Klaus Effern
Die Kunsthalle Otto Flath zeigt vom 30.03. – 31.10.2026 Skulpturen des Bildhauers Klaus Effern.
Zwei Werkreihen des Künstlers stehen vis-à-vis zu den Plastiken von Otto Flath:
Im kleinen Ausstellungsraum neben der ursprünglichen Werkstatt von Otto Flath steht das Ensemble „ Verspottung“, sieben Holzskulpturen als eine moderne dreidimensionale Version des Tafelbildes von Matthias Grünewald ( 1503) „ Die Verspottung Christi“. Der Bildhauer schafft eine Situation mit seinen Skulpturen, die den Museumsbesucher vom bloßen Betrachter zum Zeugen der Szenerie werden läßt und kreiert ein Nachdenken über das Thema des „ Geringsten“.
Die bemalten Skulpturen nehmen thematisch Kontakt auf mit den religiösen Plastiken und Altären von Otto Flath. Formal unterscheiden sie sich von ihnen durch ihre räumliche Wucht, die den Betrachter einlädt sich zwischen den Skulpturen zu bewegen und somit ein Teil des Ensembles zu werden.
Im großen Ausstellungsraum stehen mitten in der Sammlung Flaths neue Skulpturen von Klaus Effern. In der Technik der Montage sind diese Übermenschen mit Gipselementen, Ästen und Holzteilen zusammengebaut. Den Skulpturen sieht man ihren Entstehungsprozess in den verschiedenen Brüchen, Korrekturen und Ergänzungen an. Trotz ihrer Übergröße nehmen sie direkten Kontakt zu uns auf, und fordern uns als skulpturales Gegenüber in einer Ambivalenz von Schrecken und Ästhetik heraus. Die Skulpturen stellen sich optisch und inhaltlich quer zu den Altären und Plastiken von Otto Flath, die ganz traditionell aus einem Stamm geschnitzt
sind.
Das Bild des Übermenschen als eine zum Scheitern verurteilte Utopie präsentiert uns der Künstler in Form der Monumentalskulptur. In ihrer Größe, Pose und ihrem Habitus transportieren diese Skulpturen einen Typus Mensch, der sich über andere stellt, eigene Werte schafft und alle anderen Regeln ablehnt. Man ahnt jedoch, wie kaputt und vergänglich sie sind.
Sa u. So
14:00 – 17:00 Uhr
