Alltag auf der Hallig
Noch bis in die 1950er Jahre waren die Halligen geprägt durch eine überwiegende Selbstversorgung. Einen Anschluss an die öffentliche Stromversorgung oder an die Trinkwasserversorgung gab es nicht. Gekocht und geheizt wurde mit aufbereitetem Kuhdung, sogenannten Ditten. Ebenfalls fehlte eine feste Schiffsanbindung zum Festland, und in den Eiswintern, wenn das Wattenmeer zufror, waren die Halligen manchmal monatelang fast völlig von der Außenwelt abgeschnitten.Erst in Folge des Wiederaufbaus nach der Sturmflut von 1962 fanden die Halligen Anschluss an die moderne Welt, und mit dem Bau des Fährhafens in Schlüttsiel bestand für Hooge nun auch eine direkte Fähranbindung zum Festland. Damit war der Ausbau des Tourismus möglich und somit auch eine verlässliche wirtschaftliche Grundlage geschaffen worden für den Erhalt insbesondere der Hallig Hooge.Die Fotos in diesem Bildband spiegeln die arbeitsreiche und manchmal entbehrungsvolle Geschichte der Halligen wider, aber auch die große Verbundenheit und Liebe der Bewohner und Bewohnerinnen zu ihrer kleinen, der nordfriesischen Küste vorgelagerten Heimat. Die Bilder entstammen überwiegend einem Halligarchiv, welches der Vater des Autors über viele Jahre hinweg aufgebaut hatte, um das Leben auf den Halligen zu dokumentieren. Schwerpunkte sind dabei Süderoog und Hooge.
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