„Die Kultur, die Kunst und die Literatur weichen nicht der Gewalt“
Salman Rushdie wird die große Ehre des Friedenspreises des deutschen Buchhandels zu Teil.
Der indisch-britische Autor ist schon seit langem Advokat für die Freiheit und steht mit seinen Romanen gegen Hass und Gewalt. Obwohl er Jahrzehnte unter Polizeischutz lebte, weil er seiner Werke wegen von dem iranischen Regime verfolgt wird, überlebte er letztes Jahr nur knapp einen tödlichen Angriff. Dennoch schreibt er unverändert und mit voller Inbrunst Romane über die Möglichkeiten wie die Welt aussehen könnte. Dem Hass wird die Ehrung und die Würde des Friedenspreises entgegengesetzt.
Sein neues Buch: „Victory City“ spielt in einem fiktiven Indien des 14. Jahrhunderts.
Pampa Kampana, ein neunjähriges Mädchen, wird von einer Göttin auserkoren eine Stadt zu erschaffen, in welcher Frauen gleichberechtigt sind. Doch selbst als sich über die Jahrhunderte die Machtverhältnisse verändern, bleibt Pampas Schicksal mit dem der Stadt verbunden.
Wir können Ihnen diesen großen zeitgenössischen Roman über Macht und das Mensch-Sein gar nicht genug ans Herz legen.
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