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Novitätenalarm!

Ralf Rothmann hat einen neuen Roman vorgelegt und schließt damit seine Trilogie über die Zeit kurz vor und kurz nach Ende des Krieges in Deutschland ab. Im ersten Roman „Im Frühling sterben“ standen die beiden Wehrmachtsoldaten Walter und Fiete im Mittelpunkt, de zweite Teil „Der Gott jenes Sommers“ spielt an der Heimatfront und im gerade bei Suhrkamp erschienen letzten Band „Die Nacht unterm Schnee“ kehren bekannte Figuren aus den ersten beiden Romanen zurück.

Es ist der Winter 1945. Die junge Elisabeth liegt verwundet in einem Bunker und wir von einem russischen Desserteur gepflegt. Sie wurde brutal vergewaltigt und fragt sich nun, ob sie nicht lieber für immer hier unterm Schnee bleiben sollte – aber sie muss ihr Leben noch zu ende leben. Rothmann entwirft ein beeindruckendes Panorama über die frühen Nachkriegsjahre und über eine Frau, deren eigenes Leid sie blind für das der anderen macht.

Die Kritiker sind begeistert von Rothmans neuem Roman – vor allem die Sprache des Autors ruft Begeisterung hervor. Die SZ preist seine „erlösende Idee der Sprache“, die Zeit lobt seinen Wagemut und die Frankfurter Rundschau empfielt den Roman als „Dokument unterschiedlicher Frauenbiographien“.

Die Feuilletons sind voller Lob, schließen Sie sich an? Das Buch ist sowohl bei uns im Laden, als auch über unseren Onlineshop.