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Buchtipp: 1776 – Sommer der Revolution

250 Jahre ist es her, dass ein Sommer die Weltgeschichte prägte: zwischen Mai und Oktober des Jahres 1776 bildet sich in den heutigen USA ein Konsens für die Amerikanische Unabhängigkeit heraus und Großbritannien schickte die größte Flotte, die bis dato je den Atlantik überquerte, um die Revolution im Keim zu ersticken. Ein Unterfangen, das – wie wir heute wissen – misslang.

Der Historiker und Pulitzer-Preisträger Joseph J. Ellis erschafft in seinem Buch „1776 – Der Sommer der Revolution“ ein atmosphärisches Panorama rund um den Unabhängigkeitskrieg, das sich aus vielen Szenen und Momentaufnahmen zusammensetzt. Dabei versetzt der Autor den Leser direkt ins Geschehen, direkt in die Straßen von New York oder die Schlachtfelder – und zeigt so die prekäre Situation vor 250 Jahren, in der ein Sieg keineswegs Gewissheit war.

„1776 – Sommer der Revolution“ – Joseph J. Ellis