Buchtipp: „Pause“ – Lena Kupke
Eigentlich steht Hannah, vollbeschäftigtes Arbeitstier, mit beiden Beinen voll im Leben – doch dann holt sie ein medizinischer Notfall von den Füßen. Mitten in einem Konferenzsaal voller Zuschauer erleidet sie einen Krampfanfall und wacht wenig später im Krankenhaus wieder auf. Die Diagnose: Panikattacke. In ihrer Not wendet sie sich an ihre Eltern und zieht mit sechsunddreißig Jahren wieder in das Zuhause ihrer Kindheit. In ein Kinderzimmer voller Erinnerungen und in ein Elternhaus voller Konflikte. Während sie versucht, durch die Folgen ihrer Ohnmacht zu navigieren, zerbricht um sie herum ihr Leben in Scherben. Sie verliert nicht nur ihren Job, auch mit ihrem Freund läuft es nicht gut. Doch vielleicht ist es genau das, was sie braucht, um einen Neuanfang zu wagen: eine Pause.





